Skilager auf dem Großen Inselsberg- 2023

Am 04.02.2023 fuhr der Weißenfelser Ruderverein zum Großen Inselsberg
um dort das Skitrainingslager zu absolvieren. Auf dem Hinweg war noch gar kein Schnee zu sehen, das änderte sich aber, als wir in Brotterode ankamen. Dort lag schon ein wenig Schnee. Wir holten unsere Skier beim Skiverleihvor Ort ab und trafen auf die Ruderer vom Wittenberger Ruderclub und vom Halleschen Ruderclub Böllberg/Nelson, die gleiches erledigten. Im Transporthänger wurden alle Ski verladen und da ging es auf den Berg. wir konnten unseren Augen nicht trauen, als wir dann auf dem Großen Inselsberg ankamen. Überall lag Schnee und es sah aus wie im Winterwunderland. Nachdem wir unsere Skier ausgeladen hatten, wurden die Zimmer eingeteilt. Jetzt hieß es erstmal im Zimmer einrichten. Die Räume in der Herberge sind sehr schön und auch die Betten sind sehr bequem. Nachdem wir uns fertig eingerichtet hatten, gab es Mittagessen, dabei wurden wir gleich in unsere Skigruppen eingeteilt. Gruppe 1 waren die Profis , Gruppe 2 die Fortgeschrittenen und Gruppe 3 die Anfänger. Die Anfänger haben in der Woche einen sehr großen Fortschritt gemacht. Am Dienstagnachmittag fuhren die Skigruppe 3 mit unserem Bus nach Brotterode zu den Skischanzen. Dort findet am 24.02 – 26.02.2023 der Continental Cup für Herren und Damen statt. Es gibt eine 90 Meter Schanze, aber auch kleinere für Kinder und Jugendliche. Die Schanzen sind ein bedeutendes Wintersportzentrum, wo regelmäßig trainiert wird und auch Wettkämpfe stattfinden. Die Ski Gruppe 1 und Gruppe 2 haben neue Skirouten erkundet, sie sind zum Beispiel mit dem Bus nach Brotterode gefahren und von dort aus wieder zum Großen Inselsberg gelaufen. Zum Abschluss des Skilagers führten wir am Donnerstag, jede Skigruppe nach ihren Fortschritten, einen Skiwettkampf mit verschiedenen Streckenlängen durch. Am Abend war die Siegerehrung. Es wurden die Sportler, die einen großen Fortschritt gemacht hatten, mit einem kleinen Geschenk belohnt, von uns waren es Jette Jordan, Eric Tempelhoff, Felix Madry, Ronja Voigt und Tim Schade. Es war eine schöne Woche, so manches Training war anstrengend, aber wir hatten viel Spaß. Jeden Morgen konnten wir einen wundervollen Sonnenaufgang genießen und das Wetter war sehr schön. Am Dienstagabend unternahmen wir mit unserem Herbergsvater Herrn Schaal eine Nachtwanderung. Ansonsten haben wir abends, außer die Junioren, einen Film geschaut. Die Junioren durften sich abends dehnen oder haben Schnellkraft trainiert. Unsere AK 14 ist jeden 2. Abend Ergo gefahren. Es war insgesamt eine sehr schöne, aber auch anstrengende Woche. Wir bedanken uns bei unserer Herbergsfamilie Schaal für die gute Verpflegung und bei allen Trainern und Trainerinnen, die uns ihre Zeit gewidmet haben, mit uns zu trainieren.
 Ronja Voigt

„Bä(ee)renstarke Leistung bei der 27. Deutsche Ruderergometer-Meisterschaft

Die THG-Halle in Essen-Kettwig war am Sonntag zum wiederholten Male Austragungsort der Deutschen Meisterschaften auf dem Ruderergometer. „Endlich wieder Live und Kampf Seite an Seite“ war ein oft gehörtes Zitat unter den 651 Startern des Events, konnten doch die Veranstaltungen in den beiden Vorjahren nur Online stattfinden. Im großen Starterfeld war mit unserem Masters- Ruderer Ronald Beer auch ein Aktiver des Weißenfelser Rudervereins 1884 e.V. vertreten.

Nach dem Gewinn der Silber-Medaille bei den Mitteldeutschen Meisterschaften hatte er sich recht spontan entschieden, auch bei den Deutschen Meisterschaften zu starten. „Mit meiner in Magdeburg geruderten Zeit von 3:03,6 Minuten hatte ich im Vorfeld mit einer Medaille geliebäugelt“, so „Beerchen“, wie Ronald im Ruderverein liebevoll genannt wird. Er fand im Alter von 14 Jahren den Weg in das Bootshaus in der Beuditz-Vorstadt, bestritt in seiner Jugend bis hin ins Erwachsenenalter viele erfolgreiche Wettkämpfe und ist im Verein als Übungsleiter aktiv. Nach einer längeren Wettkampfpause begann er vor 10 Monaten wieder mit „ernsthaftem Training“, wie er es selbst nennt, hat dabei über 20 kg abgenommen und ging fit und motiviert an den Start.

Auf der imaginären 1000m Strecke im Feld der Masters C (AK 45-50 Jahre) brannte er, unterstützt von Übungsleiterin Anke Kohlbach an seiner Seite neben dem Ergometer, dann ein kleines Feuerwerk ab und erruderte den Titel „Deutscher Vizemeister.“ Nur 0,6 Sekunden trennten ihn vom Sieger aus Bad Mergentheim.

„Ich konnte meine Bestzeit nochmals verbessern, habe alles gegeben und freue mich echt über den zweiten Platz. Platz 1 habe ich wahrscheinlich durch einen kleinen Durchhänger von 4-5 Schlägen im Mittelteil der Strecke verschenkt,“ zeigte sich Ronald nach dem Rennen mehr als zufrieden. Das gilt es mit weiterem Training zu verbessern, locken ihn doch schon jetzt die Highlights der Ergometer- Saison 2024, wo die DM in Kettwig auf dem Weg zur Weltmeisterschaft in Prag dann nur eine Zwischenstation sein wird.

Am 25.02. setzt sich der Recke mit den Gardemaßen eines Ruderers wieder auf das Ergometer und stellt sich der Herausforderung, auf dem Ergometer einen Marathon zu rudern. Im Rahmen des 1.DRV Indoor Marathon Championats hat sich der ehrgeizige Athlet das Ziel gesetzt, die 42,195 km in einer Zeit unter 3 Stunden zu absolvieren. Wer ihn dabei begleiten und anfeuern, oder das Rudern auf dem Ergometer einmal live erleben möchte, ist gern gesehener Gast im Bootshaus des WRV. Am gleichen Tag finden dort auch die Vereinsmeisterschaft statt – ein Grund mehr, sich die Trainingsmöglichkeiten eines der erfolgreichsten Vereine des Burgenlandkreises einmal anzuschauen und vielleicht schon bald dabei zu sein?

Steffen Planer

Winterwanderung von Ammendorf nach Merseburg

Traditionell beginnt das Vereinsleben beim WRV mit der Winterwanderung am ersten Wochenende im Januar des neuen Jahres. Die Organisatoren Jan Scharf und Erhard Günther hatten für dieses Jahr eine Route vom Ammendorf nach Merseburg ausgesucht.

Pünktlich 9:00 trafen sich die Wanderer (Mitglieder WRV, Freunde der Familie Schmidt und Wahren- die schon viele Jahre mit uns wandern) auf dem Bahnhof Weißenfels und mit dem Zug fuhren wir es bis Ammendorf.

Über die Saaleaue ging es nach Kollenbey, wo Ruderkamerad Steffen Ludwig und seine Gattin mit einem heißen Glühwein und Tee auf die Wanderer warteten. Gestärkt ging der Weg weiter zum Merseburger Bootshaus, der Trainingsstrecke unser Trainingspartner im Kinder- und Jugendbereich. Für viele Teilnehmer eine ungekannte Strecke.Leider war im Bootshaus der MRG kein Mittagessen möglich und die Wanderung wurde bis zur Gartenanlage „Zur Erholung“ fortgesetzt. Die Betreiber freuten über 72 hungrige Wanderer.

Die jüngsten Teilnehmer waren die Kinder (1, 3 und 5 Jahre) der Familie Wahren und Günther/Schmidt, aber schön war auch, dass eine große Gruppe unserer Ruderjugend mitwanderte.

Ein Dank geht an Steffen Ludwig und Gattin, sowie die Organisatoren der Wanderung.

Mitteldeutsche Ergometermeisterschaft und 26. Athletikwettkampf in Magdeburg

Die neue Saison 2023 startet traditionsgemäß im Januar mit dem Ruderergometer-Wettkampf für die Altersklassen 14 bis Senioren und dem Athletikwettkampf der Altersklassen 10 bis 13 in Magdeburg. Zum ersten Mal trug der Ruderverband Sachsen-Anhalt die Mitteldeutsche Ruderergometer-Meisterschaft in Präsenz und digital aus. Es nahmen Sportler aus den Ländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt teil.

Vom WRV starteten 9 Ruderer in den verschiedenen Altersklassen und Leistungsklassen.

Los ging der Wettkampftag mit der Altersklasse 14. Dort konnte Marleen Philipp in der LK II den Sieg über 1000 Meter in einer Zeit von 3:53,2 min errudern. Gleiches gelang unseren Leichtgewichten Ronja Voigt (4:07,8 min) und Niklas Kinzel (3:48,1 min) LK II. Sie siegten vor Ruderern aus Leipzig und Dresden.

Bei den Junioren B konnte Tim Schade in der LK I den 19. Rang errudern. Die Leichtgewichte Florian Dockhorn LK II siegte über die 1500-Meter-Strecke vor einem Sportler aus Dresden und sein Bootskamerad Jonas Gräfe LK III wurde Dritter.

In der Junioren-A-Klasse gingen Thea Zinke und Eric Christel in der Leistungsklasse II an den Start. Thea wurde 3. und Eric erruderte Platz 2.

Einen großen Kampf lieferten sich Ronald Beer im Seniorenbereich und der Ex-Weltmeister und Olympiamedaillengewinner Marcel Hacker vom SC Magdeburg. Ronald verlor sein Rennen mit 0,8 s in einer Zeit über 1000 Meter von 3:03,8 min.

Zum Meistertitel in der Junioren-A-Klasse I kamen die Weißenfelser Viola Heidacher und Tobias Hildemann, die zurzeit im Leistungszentrum Halle trainieren. Felix Zeymer erruderte in der Junioren-B-Klasse I die Silbermedaille.

Zum 26. Athletikwettkampf des Ruderverbandes Sachsen-Anhalt gingen 130 Mädchen und Jungen an den Start. 12 Sportler hatten die Trainer nach fleißigem Training von uns gemeldet.

Im athletischen Sechskampf kamen aufs Podest Jette Jordan (AK10) Platz 2, Felix Madry (AK13) Platz 2 und Leonie Schneller (AK 13) Platz 3. Dieser Sechskampf beinhaltet Lauf, Rumpfheben, Dreierhopp, Hockwende, Kimmziehen und Kasten-Bumerang-Test. Je nach Leistung gibt es Punkte, die zum Schluss addiert werden.

Die weitern Platzierungen: AK 10 Martha Meißner (5. Pl.), Luise Urbansky (9. Pl.), AK 11 Constantin Burghardt (16. Pl.), Marissa Philipp (11. Pl.), Isabell Böttger (18. Pl.), AK 12 Paul Clossmann (21. Pl.), Zoe Reiher (11. Pl.), AK 13 Leopold Krüger (5. Pl.), Sebastian Stier (12. Pl.).

Beim abschließenden Hindernislauf konnten noch einmal WRV-Sportler geehrt werden: Leopold Krüger Platz 2, Jette Jordan und Felix Madry mit dem 3. Platz in ihrer Altersklasse.

Bootspflege im Winter

Im Winter nutzen die Ruderkameraden die Zeit zur Bootspflege. Skulls werden geschliffen und neu lackiert. Boote ausgebessert. Ob zusammen oder allein, man kann einiges schaffen, wie man auf den Bildern sieht.

Weihnachtsfeier beim WRV

Nach den Coronajahren war es wieder möglich, unsere Weihnachtsfeier mit kleinen Spielen in der Turnhalle der Albert-Einstein-Grundschule zu beginnen. Die Trainerinnen Schmidt und Kohlbach hatten sich lustige Spiele für alle zum Mitmachen ausgedacht. Höhepunkt und Abschluss in der Turnhalle bildete das Suchen der Turnschuhe (großer Haufen-bunt gemischt) in der Staffel, es wurde herzlich gelacht. Im Anschluss ging es ins Bootshaus, wo Herr Beer, Frau Stieber-Rosenberg und Frau Ritter die Feuerschale angeheizt hatten, der Kinderpunsch war bereitet und die Naschereien standen zum Verzehr bereit. Auf langen Spießen bereitete jeder sein Würstchen über der Feuerschale selbst zu, auch der Knüppelkuchen fand seine Liebhaber. Mathias Zahn zeigte die Bilder des Jahres 2022 vom Winterlager über Trainingslager bis hin zu den Wettkampfhöhepunkten. Unsere Weihnachtsgeschenke wurden durch ATLAS ENGEL Baumaschinen- u. Fahrzeugtechnik GmbH gefördert – ein Halstuch für das Training im Freien und vom WRV ein Bilderkalender für das Jahr 2023.

Vielen Dank an die Eltern, die mit einem kleinen Geschenk an das Übungsleiterteam Dank sagten für die vielen Stunden, die sie mit ihren Kindern verbrachten.

 

Informationen zur Winterwanderung am 7. Januar 2023

Winterwanderung 2023 Halle-Ammendorf nach Merseburg

Treffpunkt: Bahnhof WSF 8:50

Abfahrt des Zuges: 9:06 (falls Fahrplanwechsel wird die aktuelle Zeit auf der Homepage veröffentlich)

Ankunft in Halle/Ammendorf: 9:35

Glühweinrast: ca. 11:00 Glühweinrast in Kollenbey

Mittagessen: ca.13:00 in der Gartengaststätte „Zur Gartenlaube“

Rückfahrt: 15:00 mit dem Zug von Merseburg

Es gelten die allgemein gültigen Coronaregeln/-verordnungen des Landes Sachsen-Anhalt bzw. des Burgenlandkreises

Bei Fragen wendet euch an 017694108649

Wir freuen uns auf euch

Jan & Erhard

 

Folgende Speisen stehen zur Auswahl

Schnitzel Hamburger Art mit Pommes und Salat 12€

Gulasch mit Rotkohl und Klößen                             12€

Nudeln mit Wurstgulasch                                          6€

Gemüseschnitzel mit Kroketten und Salat             9€

 

 

 

Saisonabschluss des Rudervereins im Bootshaus

Nach dem Arbeitseinsatz am Vormittag folgte der Asiatische Abend im Bootshaus, welcher von Anke und Hartmut Stahr sehr gut vorbereitet wurde. Vielen Dank dafür an Euch. Bei den Vereinsmitgliedern, Freunden und Förderern des Vereins und einer Abordnung vom Naumburger Ruderverein fand die Einladung einen erfreulich großen Anklang. Auch das war ein Grund zur Freude als sich der Saal des Bootshauses füllte und alle an den passend zum Thema dekorierten Tischen Platz nahmen. Zum Beginn des Abends begrüßte unser Vorsitzender Klaus Ritter die Anwesenden und stellte gemeinsam mit Frank Otto Democh den Plan für Reise im Mai 2023 nach Villach vor. Dort besteht die Möglichkeit auf dem Ossiacher See zu rudern. Darüber hinaus finden Ausflüge statt, so dass auch Nicht-Ruderer sehr gern mitfahren. Es werden erlebnisreiche Tage in Kärnten. Das Team um Kathrin und Maurice Tober hatte ein wunderbares warm-kaltes Büfett (natürlich asiatisch) für uns gezaubert. Chef Maurice bereitete an der Live-Kochstation wunderbare Makrele mit Gemüse und Nudeln zu, die hervorragend geschmeckt hat. Wir bedanken beim Team für die großartige Bewirtung. Nach der kulinarischen Stärkung startete die Fotoschau, welche Egon Fergin traditionell vorbereitet hatte. So zog das gesamte Jahr 2022 mit den Vereinsaktivitäten bildhaft vorüber. Egon, Danke für die unterhaltsame Präsentation. Danach war ausreichend Zeit für Gespräche in geselligen Runden.

Katja Züger

Arbeitseinsatz des Rudervereins auf dem Vereinsgelände

Am Vormittag des 12. Novembers wimmelte es auf unserem Vereinsgelände fast wie im Ameisenhaufen. Dem Aufruf zum Arbeitseinsatz waren zahlreiche Mitglieder gefolgt. Der Kinder- und Jugendbereich, die Freizeitruderer, Vertreterinnen der Frauen-Gymnastikgruppe, die Trainer und Übungsleiter des WRV und auch einige Eltern wuselten ab 9 Uhr auf dem Gelände. Unzählige Ladungen Laub wurden entfernt, am Hang wurde Wildwuchs entfernt, Boote gingen ins Winterlager ebenso wie ein Motorboot über den Winter in der Garage eingeparkt wurde. Die Umkleidekabinen und Toiletten wurden gereinigt, Fenster geputzt und die Dachrinne über den Bootshallen von Laub und Moos befreit. Die gemütliche Sitzecke auf der Bootshauswiese wurde winterfest verpackt, auf dem Bootsplatz und der Wiese wurde Laub zusammen geharkt. Es war eine Freude mitzuerleben, was in den 2 ½ Stunden emsiger Arbeit alles geschafft wurde. Beim Gruppenfoto auf der Treppe zur Terrasse fand Dagmar dafür die passenden lobenden Worte. Christiane kümmerte sich um das leibliche Wohl der Helfer und kochte Kaffee und Tee. Bockwürste und Wiener Würstchen fanden reißenden Absatz, denn Arbeit macht bekanntlich hungrig. Der WRV bedankt sich für die tatkräftige Unterstützung, die zur Pflege unseres so schönen Geländes wirklich enorm wichtig ist.

Katja Züger

Herbsttrainingslager in Zschornewitz

Am Samstag dem 22.10.2022 ging es für die Sportler und Trainer/innen des Weißenfelser Rudervereins wieder nach Zschornewitz ins Trainingslager. Für alle Sportler wieder ein wichtiges Trainingslager, da ja auch Frau Ritter immer sagt, ein guter Ruderer wird im Winter erschaffen. Trainiert wurde nicht nur das Rudern, sondern auch Leichtathletik und Kraft. In Zschornewitz angekommen ging es erst mal zur Turnhalle um die „Nachtlager“ einzurichten. Danach wurden die Boote vom Bootsanhänger abgeladen und angebaut. Nach einer kleinen Stärkung ging es mit dem Training los. Trainiert wurden die Anfänger von Frau Ritter, Romy und Nino. Sie haben geübt für ihre Technikstufe 1 oder Technikstufe 2. Diese haben sie dann auch im Trainingslager erfolgreich bestanden. Dazu gehörten Arthur, Helena, Enja, Lilly und Luise. Die Altersklasse 13 trainierte Frau Schmidt. Da wurde hauptsächlich trainiert der Mix- und Jungsvierer. An einem Tag wurde auch der Mädchenvierer in der Altersklasse trainiert. In der Altersklasse 14 lag das Haupttraining beim Mädchenvierer und Jungsvierer, welches Herr Zahn leitete. Herr Täubert hat das Training des Jungsvierers der Junioren übernommen. Am Abreisetag durften diese auch zum ersten Mal einen Riemenvierer fahren. Außerdem hat Herr Täubert einen Einer trainiert. Natürlich haben wir alle ein klares Ziel vor Augen, so gut wie nur möglich zu werden und alle Wettkämpfe bestmöglich zu bestreiten, als Erster ins Ziel zu fahren und neue Bestzeiten zu erreichen. Wenn wir nicht trainiert haben, haben wir die Gelegenheit genutzt, uns etwas zu erholen bevor es wieder losgeht oder haben die Zeit mit unseren Freunden verbracht. Denn auch der Spaß sollte nicht ganz zu kurz kommen. Es gab am letzten Abend auch eine Disco für uns alle. Das war ein sehr schöner Abschluss dieser anstrengenden, kalten aber auch sehr erfolgreichen und schönen Woche. Wir Sportler bedanken uns hiermit auch bei unseren Trainer/innen für die Zeit, die sie sich für uns nehmen, uns trainieren, um das bestmögliche aus uns herauszuholen und die Mühe für die Organisation des Trainingslagers. Auch das Essen war wieder sehr lecker, frisch und auch reichlich.

Bericht von Ronja Voigt