Archiv der Kategorie: 2017

Einer-Training in Zschornewitz

Betreut von Dagmar, Klaus und Christiane absolvierten: Janet, Anke, Aiko, Stafn, Jens und Katja am Freitagabend und Samstagvormittag ein Einer-Training auf der Zschornewitzer Gurke. Ein schöner und gemütlicher Abend, bei dem Jens für die ganze Truppe grillte. Wir danken dem Zschornewitzer RV für die Gastfreundschaft! Katja Züger


50. Zschornewitzer Frühjahrsregatta

24 WRV-Ruderer starteten auf der Jubiläumsregatta des Zschornewitzer RC. Über die 1000 Meter Wettkampfstrecke konnten 6x der Platz1, 6x der Platz2 und 8x derPlatz 3 errudert werden – gegen Gegner aus Sachsen, Bandenburg und Sachsen-Anhalt. Jan Kohlbach und Miguel Kilchenmann siegten im Doppelzweier der Altersklasse 11, für beide Jungen war es ihr erster Sieg auf einer Ruderregatta und umso größer die Freude bei Mutter Anke Kohlbach, dass ihr Jüngster seinen Brüdern nacheifert. Klare Siege im Einer konnten Ben Baust(AK12), Charlotte Luster (AK 14) und Paul Täubert (Jun.B) in den Rennen erzielen. Sehr gut präsentierte sich die Altersklasse 12 in den Doppelvierern. Mit mehreren Bootslängen Vorsprung gewannen die Mädchen Ronja Zirkenbach, Nina Ohl, Xenia Hoffmann, Thea Zinke und Steuerfrau Julie Staritz, sowie der Mixvierer mit Eric Christel, Ben Baust, Xenia Hoffmann, Thea Zinke und Steuerfrau Ronja Zirkenbach. Knapp geschlagen geben mussten sich Toni Ohl (AK10) und Johann Gabler (AK13 Lg) in ihren Einer-Rennen.

Traditonelle Achterausfahrt am letzten Sonnabend vor Weihnachten

Anke Stahr und Dr. Renate Günther organisieren seit vielen Jahren das Weihnachtsrudern am 4. Advent. Der Hintergrund war, die jungen Mitglieder, die zum Studium in Deutschland verstreut sind und meist zu diesem Zeitpunkt wieder in der Heimat weilen, noch einmal ins Bootshaus zu locken. Aber heute kommen nicht nur diese Ruderer, sondernauch aus allen anderen aktiven Gruppen der Mitgliedschaft zu diesem Event. Die einen gehen aufs Wasser und die anderer setzen sich gemütlich an die Feuerschale, grillen Würstchen und trinken Glühwein. 30 Aktive ruderten, eine Mannschaft zum ersten Mal 2017 (Klube, Altwein, Böckler, Wahren, Stieber-Rosenberg) – aber für 2018 wurde mehr sportlichen Ehrgeiz angekündigt. Die Achterbesatzung mit ihren WRV-Weihnachtsmützen um Schlagfrau Michaela Schmidt war mit am Start. Es standen 10 Kilometer auf dem Programm. Es kamen zur Freude der Organisatoren auch viele nicht aktive Mitglieder zum Plauschen. Auch 2018 wird diese Veranstaltung am 4. Advent durchgeführt.

 

Sportliche Weihnachtsfeier der Weißenfelser Ruderjugend

Bei uns geht es auch an Weihnachten sportlich zu! Unter diesem Motto stand die Weihnachtsfeier bei den Kindern und Jugendlichen. In der Turnhalle der Albert-Einstein-Turnhalle ging es für die 50 Teilnehmer mit lustigen Staffelspielen unter der Leitung von Anke Kohlbach, Annegret Günther, Magdalena Günther und Nathalie Kamolz turbulent los. Viele Eltern beobachteten das sportliche Treiben ihrer Kinder. Inzwischen bereiteten Frau Stieber-Rosenberg und Frau Ritter die Gemütlichkeit im Bootshaus vor. Das Bootsgelände war mit Tannen geschmückt, die Feuerschale brannte und der Kinderpunsch dampfte im Topf. (Für Eltern Glühwein). Seit vielen Jahren kann sich jeder sein Würstchen selbst über der Feuerschale braten und auch in diesem Jahr fand es viel Anklang. Bilder zeigten die vielen Aktivitäten des Jahres2017, von der Ergo-Meisterschaft über die Regatten, die Landesmeisterschaften, dem Bundeswettbewerb und viele Bilder unserer Trainingslager. Die Übungsleiter-Mannschaft freute sich über den guten Zuspruch der Eltern, Großeltern und Geschwister an unserer Veranstaltung im Bootshaus. Zum Abschluss erhielt jedes Mitglied einen WRV-Kalender für 2018 und ein paar Süßigkeiten als Weihnachtsgeschenk. Dank an alle Helfer, besonders an Sylvia Kaim, Holger Kohlbach und Christiane Stieber-Rosenberg.

Abrudern beim RC Wittenberg

Am 5. November waren die erfolgreichen Sportler vom WRV, die am Bundeswettbewerb teilnahmen und gemeinsam mit Ruderern des RC Wittenberg in Mannschaftsbooten ihre Erfolge feierten, der Einladung des Vorsitzenden Erhard Tilch gefolgt und nahmen beim Abrudern des RCW teil. Nach dem offiziellen Teil, mit kleinen Geschenken vom RCW, ging es in einer letzten Ausfahrt noch einmal in den erfolgreichen Booten auf die Elbe.

Vom WRV waren dabei:

Marie Kohlbach, Anne Schepinski und Steuerfrau Ronja Zirkenbach  (Mäd 4x+ 13/14) Muriel Steps konnte wegen Krankheit nicht teilnehmen.

Maximilian Helber (Jung 2x 12/13 Lgw.)

Romy Haubenschild (Mäd 2x 13/14 Lgw.)

Auszeichnung für Natalie Kamolz

Anlässlich der Übungsleiter Weiterbildung, zeichnete die Ruderjugend Sachsen-Anhalt verdiente Trainer und Übungsleiter des Jahres 2017 aus. Wir freuen uns das aus den Reihen des WRV Natalie Kamolz für Ihre Arbeit in der Anfänger Ausbildung geehrt wurde. Herzlichen Glückwunsch und weiter so.

Leipziger Langstrecke, letzte Regatte der Saison 2017

Am 4. November fuhr eine kleine Auswahl nach Leipzig auf den Saale-Elster Kanal um über 3 Kilometer oder 6 Kilometer an den Start zu gehen, auch trafen wir unsere Vereinsmitglieder die in Halle trainieren zu diesem Wettkampf. Den letzten Sieg 2017 fuhr Charlotte Luster im Einer der AK 13 und Erik Kohlbach im Riemenzweier der Junioren A ein. Über zwei sehr gute 2. Plätze freuten Lisa Siewert und Niklas Baier im Junioren B Bereich. In der gleichen Altersklasse konnte Muriel Steps den 9. Platz er rudern, Paul Täubert einen 12 und Mark Kohlbach den 14. Rang. Die jüngsten Starter der Altersklasse 12 Vivien Koch belegte den7. Platz, Johanna Gabler (9.Platz) und Gregor Otte den 11.Rang. Jetzt heißt es über den Winter trainieren, trainieren und noch einmal trainieren. Die Leistungen für die Regatten 2018 werden im Winter gemacht.

Halloween-Rudern

 

1. und 3. Platz bei der Regatta um den Ruperti-Pokal

Feuchtfröhlich – so könnte die Kurzbeschreibung des letzten Oktoberwochenendes lauten, das siebzehn Ruderkameraden des WRVin Waging am Seeim oberbayerischen Landkreis Traunstein verbrachten. Nicht wegen des Genusses geistiger Getränke – darauf verzichtete man weitestgehend. Nicht nur deshalb, weil neben den Freizeitruderern auch fünf Sportler aus dem Kinder- und Jugendbereich mit von der Partie waren, sondern auch, weil man schließlich nach sportlichen Höchstleistungen strebteJ Zum dritten Mal bereits hatten wir uns auf den Weg nach Waging am See gemacht, wo jedes Jahr am letzten Oktoberwochenende eine Langstreckenregatta um den Ruperti-Pokal stattfindet, um diesen zu errudern. Das gelang uns auch in diesem Jahr leider nicht, aber diesmal kann man es getrost dem Wetter zuschreiben, nicht unserem mangelnden sportlichen Leistungsvermögen. Am Freitagnachmittag nach fast staufreier Fahrt gut am Waginger See angekommen, setzten wir zwei Rennvierer – einer mit der Juniorenmannschaft und einer mit vier Damen besetzt – gleich mal aufs Wasser, um dieses zu testen. Leider überraschte uns auf dem Rückweg unserer ca. 8 km langen Probeausfahrt ein Unwetter mit Böen, Starkregen und Hagelschauern, so dass wir völlig durchnässt waren, uns komplett umziehen mussten und unserer Wirtin bei unserer Ankunft in der Unterkunft auf dem Haberlhof schon mal den ersten Sack mit nassen Sachen zum Trocknen übergeben konnten. Frau Schneider stellte uns freundlicherweise Heizungskeller, Trockner und Wäscheständer zur Verfügung, so dass die meisten Sachen am darauffolgenden Samstag wieder einsatzbereit waren und wir uns nun dem eigentlichen Wettkampf auf dem Waginger und Tachinger See über 8 km für die Rennboote bzw. 18 km für die Gig-Boote widmen konnten. Diesmal kam das kühle Nass nicht vom Himmel, sondern in Form von Wellen auf Grund des heftig blasenden Windes direkt in die Boote geschwappt, so dass alle drei Bootsbesatzungen wiederum bis auf die Unterwäsche durchnässt aus den Booten stiegen. Unser Gig-Vierer musste den Wettkampf leider sogar vorzeitig aufgeben, da er bereits nach der Hälfte der Strecke so vollgelaufen war, dass keine andere Wahl blieb, als wieder ans Ufer zu rudern.  Trotz der widrigen Umstände erruderten unsere Junioren Magdalena Günter, Karl Kittler und Niels Strößner in einer Renngemeinschaft mit zwei Sportlern des Waginger Rudervereins den ersten Platz in ihrem Rennen und der Damenvierer den dritten Platz. Das Zusatzrennen der Gig-Vierer am Nachmittag wurde dann leider abgesagt, da der Wind immer weiter auffrischte. Am Abend war dann also wieder mal Sachentrocknen angesagt. Den Sonntag nutzten wir für Ausflüge in die herrliche Umgebung, schauten uns die Eissportarena in Inzell sowie die Bob- und Rennrodelbahn am Königsee an, wo jeweils gerade Training lief und wir Sportler in Aktion beobachten konnten. Am Nachmittag besuchten wir das Salzbergwerk in Berchtesgaden. Das Wetter meinte es an diesem Sonntag mit Sturm und Regen noch schlechter mit uns, als an den beiden vorangegangenen Tagen. Zwar wurden wir mal wieder ziemlich nass, ließen uns dadurch aber die gute Laune nicht verderben. Nicht zuletzt dank der Abende in der gemütlichen Unterkunft auf dem Bauernhof mit gemeinsamen Abendessen und Würfelspielen verbrachten wir in geselliger Runde eine sehr fröhliche Zeit – den Wetterkapriolen zum Trotz! Die Teilnahme am WagingerRuperti-Pokal ist damit fast schon zu einer Tradition in unserem Vereinsleben geworden und ich denke, im nächsten Jahr starten wir einen neuen Versuch, den Pokal nach Weißenfels zu holen.Vielen Dank an den WRV für die finanzielle Unterstützung sowie an Familie Kohlbach für die Begleitung unserer Unternehmung und natürlich für die tollen Fotos. Bedanken möchten wir uns auch bei den Stadtwerken Weißenfels und dem Ford-Autohaus Weißenfels für die Bereitstellung der Fahrzeuge.

Anke Pfauter

Rheinmarathon