Autorenarchiv: Mike Sachse

Deutschen Juniorenmeisterschaften 2006 (22.-25.06.2006)

Deutsche Jugendmeisterschaften – Weißenfelser mit zwei Titeln
Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter den im Landesleistungszentrum Halle trainierenden Weißenfelsern Michaela Schmidt und Christoph Zimmermann. Sie waren dabei, als vom 22. bis 25. Juni in Essen bei den deutschen Juniorenmeisterschaften um Medaillen und Plätze gerudert wurde.
Michaela trat wie im Vorjahr im Juniorinnen B Doppelvierer mit Steuermann an. Letztes Jahr hatte sie mit ihrer jungen Mannschaft auf Rang 4 noch knapp einen Podestplatz verpasst, doch dieses Mal konnte sie mit ihren Magdeburger Partnerinnen in einem 17-Boote-Feld ganz überzeugen: Nach Vorlauf- und Halbfinalsieg konnten sie auch im Finale den ersten Platz errudern und damit deutsche Jugendmeisterinnen werden.
Christoph gelang bei den A-Junioren im Vierer ohne ebenfalls in Renngemeinschaft mit Magdeburg ein ähnlicher Durchmarsch. Hier reichte bei 9 gemeldeten Booten schon der Vorlaufsieg für die Finalteilnahme. Auch im Finale ließ man nichts anbrennen und sicherte sich nicht nur Sieg und Titel, sondern auch die direkte Qualifikation für die Juniorenweltmeisterschaften Anfang August in Amsterdam. Im letzten Rennen des Tages, dem Juniorenachter A, konnte sich Christoph mit seinen Partnern aus Magdeburg, Berlin, Mecklenburg Vorpommern und Hamburg hinter zwei weiteren Nord-Ost-Kombinationen noch eine Bronzemedaille sichern.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Ergebnissen und viel Erfolg für den weiteren Saisonverlauf!

(Agnes Zimmer)

Landesmeisterschaften 2006 (10.-11.06.2006)

Training mit Gold, Silber und Bronze belohnt
Laura Ebisch und Philip Berthel sind zweifache Landesmeister

Mit sieben Gold-, acht Silber- und acht Bronzemedaillen verschiedener Boots- und Altersklassen kehrten die Weißenfelser Ruderer von der Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalts an die Saale zurück. Zweifache Landesmeister wurden Laura Ebisch im Einer und Doppelzweier der Altersklasse 14 sowie Philip Berthel im leichten Junioren A Einer und Doppelzweier. In diesem Boot ruderte Georg Wahren mit zum Landestitel.
Theresa Kühn beherrschte die Kontrahentinnen im Leichtgewichts-Einer der Juniorinnen B, während ihre ehemalige Vereinskameradin Michaela Schmidt in normalen Klasse siegen konnte. Einen überraschenden Sieg erruderten sich die Junioren B Hannes Jänicke und Martin Großmann im Riemenzweier. Im Doppelvierer der Männer siegten Tom Fergin, Erhard Günther und Martin Rödiger in Renngemeinschaft mit Halle. Silber holten Lena Janovsky im Einer der AK 11, Thomas Hase und Marco Riediger im Doppelzweier der AK 14 sowie noch einmal Marco Riediger im Einer, gleiche Altersklasse. Mit dem Vizetitel belohnt wurde nach fleißigem Training auch die B-Junioren Hannes Jänicke, Martin Großmann und Christian Günther im Riemenvierer – ebenso die Juniorinnen B im Doppelvierer in der Besetzung Maria Knauf, Theresa Kühn, Madlen Landmann, Friederike Walch und Steuerfrau Jasdin deubel. Den Junioren Berthel, Wahren, Schulz und Jänicke gelang der zweite Platz sowohl im Doppelvierer als auch im Achter mit ihren Mannschaftskameraden Tobias Lehmann, Robert Dahlitz und Christian Günther.
Ohne große Vorbereitung stellte der WRV zusammen mit HRV Böllberg/Nelson einen Mänerachter. Dieser musste sich nach einem packenden Kampf der Renngemeinschaft Bernburg/Tangermünde geschlagen geben. Es ruderten für den WRV die Sportler Rödiger, Fergin, Günther, Zahn und Schlüter.
Im größten Starterfeld, dem Jungen Einer der AK 11 mit 22 Booten, erruderte sich Niels Elison Bronze. Gleiches gelang Yvonne Himmel im Einer der AK 13 und mit ihrer Partnerin Lisette Hippe im Doppelvierer, Thomas Hase im Einer der AK 14 und Eric Schulz bei den Junioren A. Im Vorjahr ohne Medaille geblieben, aber nun wieder in die Ränge gerudert und Bronze geholt – der Männerdoppelvierer mit Jan und Uli Scharf, Mathias Zahn und Matthias Schneider.

In der Vereinswertung wurde Platz 5 belegt.

Gleichzeitig zur Landesmeisterschaft fand in Hamburg Allermöhe die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Rudern statt. Dort ging Agnes Zimmer an den Start und konnte ihren Vizetitel im Frauen-Doppelzweier aus dem Vorjahr wiederholen.

(Dagmar Ritter)

Eilenburg Ruderregatta

Weißenfelser Doppelvierer zur Ruderregatta in Eilenburg vorn

Die zweite Regatta in diesem Jahr führte den Weißenfelser Ruderverein ins sächsische Eilenburg. Nachdem zur Frühjahrsregatta in Zschornewitz in den Kleinbooten gute Ergebnisse erzielt werden konnten, sollten nun die Doppelvierer um Siege mitfahren.

Im Doppelvierer der Altersklasse 13 /14 saßen Julia Knothe und Laura Ebisch. Sie gewannen mit ihren Partnerinnen aus Halle und Zschornewitz und legten als erste am Siegersteg an. Laura belegte später noch im Doppelzweier den zweiten Platz. Domenik Oswald ruderte gemeinsam mit Sportlern aus Halle im Doppelvierer der Altersklasse 12 /13. Auch diese Mannschaft legte nach der 1000 m Strecke als erste am Siegersteg an. Im Einer der AK 13 konnte Domenik ebenfalls gewinnen. Jan Schar, Ulli Scharf, Erhard Günther und Matthias Schneider mußten sich im Männerdoppelvierer mit nur 0,4 sek. geschlagen geben und belegten Platz 2. Dieser Platz ging auch an Maria Knauf, Theresa Kühn, Madlen Landmann, Melanie Schulz und Steuermann Christian Günther im Juniorinnendoppelvierer. Aber es gab noch weitere Siege zu feiern. Lena Janovski gewann den Slalomwettbewerb und die anschließende 500 m Strecke in der Altersklasse 11. Bei den Junioren belegten Hannes Jänicke und Martin Großmann im Doppelzweier und Phillip Berthel im Einer den ersten Platz. Hannes und Martin erreichten noch im Doppelvierer den zweiten Platz. Weitere 2. Plätze gingen an Lisett Hippe und Yvonne Himmel im Doppelvierer und Doppelzweier der AK 13, Anne Warzecha und Melanie Schulz im Juniorinnendoppelzweier, Marko Riediger im Leichtgewichtseiner der AK 14 und Laura Berthel im Mädcheneiner AK 11.

(Mathias Zahn)

Ergebnisse

AK Bootsklasse Name Platz
AK 11 w Slalomwettbewerb Lena Janovski Sieger
AK 11 w D1 Lena Janovski Sieger
AK 11 m D1 Nils Elison 4. Platz
AK 12/13 m D4 Domenik Oswald
Halle
Sieger
AK 13 w D2 Lisett Hippe
Yvonne Himmel
2. Platz
AK 13 w D4 Lisett Hippe
Yvonne Himmel
2. Platz
AK 13 m D1 Domenik Oswald Sieger
AK 13/14 w D4 Julia Knothe
Laura Ebisch
Halle
Zschornewitz
Sieger
AK 13/14 w D2 Laura Ebisch 2. Platz
AK 14 m D1 Lgw. Marko Riediger 2. Platz
AK 14 m D2 Lgw. Marko Riediger
Thomas Hase
3. Platz
AK 14 m D1 Thomas Hase 4. Platz
JF B D2 Anne Warzecha
Melanie Schulz
2. Platz
JF B D2 Theresa Kühn
Madlen Landmann
3. Platz
JM B D2 Hannes Jänicke
Martin Großmann
Sieger
JM B D4 Hannes Jänicke
Martin Großmann
2. Platz
JM B D1 Lgw. Christian Günter 4. Platz
JF A+B D4+ Maria Knauf
Theresa Kühn
Madlen Landmann
Melanie Schulz
Steuermann Christian Günther
2. Platz
JF A D1 Anne Warzecha 2. Platz
JM A D1 Phillip Berthel Sieger
JM A D2 Eric Schulz 5. Platz
SM D4 Jan Scharf
Ulli Scharf
Erhard Günther
Matthias Schneider
2. Platz

Städte-Achter auf der Saale

Weißenfels fordert Naumburg im sportlichen Ruder-Wettstreit heraus

Was die Städteachter von Oxford und Cambridge sowie Halle und Magdeburg bereits sind, sollen die von Weißenfels und Naumburg noch werden. Bei einem Pressegespräch bei Manfred Rauner, Oberbürgermeister der Kreisstadt, wird der 2. September als Termin für das erste Spektakel genannt. Dann, wenn der Weißenfelser Ruderverein sein traditionelles Vereinsfest durchführt.

Man habe eine Stadt gleicher Größe gesucht, betont Rauner, der auch mit seinem Amtskollegen telefoniert hat. „Wir treten nicht an, um zu verlieren“, sagte er, doch in den nächsten Tagen sollen die Bedingungen festgeklopft werden, um die Chancengleichheit zu wahren. Allen eventuellen hochkochenden Emotionen erteilte der erste Mann im Weißenfelser Rathaus eine klare Absage: „Die Kreisstadtfrage entscheiden wir nicht mehr, obwohl es vielleicht wünschenswert gewesen wäre, sie auszurudern.“ Statt dessen gehe es um das Miteinander, das er sich auch in weiteren Sportarten vorstellen könne.

Frank Democh, im Ruderverein für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, verweist auf die Städteachter Halle – Magdeburg. Eine ähnliche Stimmung könnte er sich am 2. September vorstellen. Immerhin sollen in einem Rahmenwettkampf auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft in Vierern mit Steuermann aus beiden Städten gegeneinander antreten. Und damit alles klappt, wird es zuvor natürlich die Möglichkeit zum gemeinsamen Training geben.

Wer in den Booten sitzt, muss ebenso erst noch entschieden werden wie die Länge der Strecke. Da sollen die Vereinschefs des Weißenfelser RV und von Rot-Weiß Naumburg 08 mitreden dürfen. Für den Weißenfelser Verein selbst wird es ein Höhepunkt, bei dem das mit Unterstützung der Wohnungsverwaltung Weißenfels GmbH sanierte Bootshaus im Mittelpunkt stehen wird.

(Mitteldeutsche Zeitung)

38. Zschornewitzer Ruderregatta

5 Siege zum Saisonauftakt

Bei wechselhaften Wetter starteten am 29. April 15 Rudervereine aus Sachsen Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Berlin zur 38. Zschornewitzer Ruderregatta. Nach dem langen Winter und andauernden Hochwasser war dies nun die erste Regatta auf dem Weg zu den Saisonhöhepunkten Landesmeisterschaft und Bundeswettbewerb. Besonders erfolgreich waren die Altersklassen 13 und 14.

Laura Ebisch konnte zweimal am Siegersteg anlegen. Sie gewann im Leichtgewichtseiner und im Doppelzweier der AK 14 weiblich. Auch Domenik Oswald war zweifacher Sieger. Nach seinem klaren Sieg im Einer holte er sich auch im Doppelvierer der AK 13 den ersten Platz. Den Leichtgewichtseiner der AK 14 männlich gewann Marko Riediger. Aber auch zweite Plätze durften die Saalestädter bejubeln. So mußten sich Friederike Walch und Madlen Landmann im Juniorinnen Doppelzweier B, Hannes Jänicke im Junioren Einer B, Anne Warzecha und Anne Bär im Juniorinnen Doppelzweier A, Lena Janovski im Mädchen Einer AK 11 und Lisett Hippe mit ihrer Partnerin Yvonne Himmel im Doppelzweier der AK 13 nur knapp geschlagen geben. Nils Elison, der erst seit letztem Herbst in Weißenfels rudert, belegte bei seiner ersten Regatta im Jungen Einer AK 11 einen vierten Platz. Einen dritten Platz belegte Theresa Kühn im Leichtgewichtseiner der AK 15/16. Auch sie startete das erste mal im Einer.

Ergebnisse

AK Bootsklasse Name Platz
AK 11 w Einer Lena Janovski 2
AK 11 m Einer Nils Elison 4
AK 13 w Doppelzweier Lisett Hippe, Yvonne Himmel 2
AK 13 w Doppelvierer Lisett Hippe, Yvonne Himmel + HAL 3
AK 13 m Einer Domenik Oswald Sieger
AK 13 m Doppelzweier Domenik Oswald Sieger
AK 14 w Einer Lgw. Laura Ebisch Sieger
AK 14 w Doppelzweier Laura Ebisch Sieger
AK 14 w Einer Julia Knothe 3
AK 14 m Einer Lgw. Marko Riediger Sieger
AK 14 m Doppelzweier Lgw. Marko Riediger, Thomas Hase 3
AK 15/16 w Einer Leichtgewicht Theresa Kühn 3
Juniorinnen B Doppelzweier Friederike Walch und Madlen Landmann 2
Juniorinnen B Einer Friederike Walch 4
Junioren B Einer Hannes Jänicke 2
Junioren B Riemenzweier Hannes Jänicke, Martin Großmann 2
Junioren B Einer Lgw. Christian Günther 4
Juniorinnen A Doppelzweier Anne Warzecha und Anne Bär 2
Junioren A Doppelzweier Phillip Berthel, Georg Wahren 2
Junioren A Einer Lgw. Phillip Berthel 2
Junioren A Einer Lgw. Eric Schulz 3

30. Leipzig Marathon

Weißenfelser Ruderer beim 30. Leipzig Marathon

Name Distanz AK Zeit Platz
AK/Gesamt
Mathias Zahn 10 km MHK 00:50:46 56/162
Matthias Schneider Halbmarathon MHK 01:39:02 56/188
Ulli Scharf Halbmarathon MHK 01:41:00 66/233
Jan Scharf Halbmarathon MHK 02:00:34 207/773


Mathias Zahn, Jan Scharf, Ulli Scharf, Matthias Schneider (v.l.)

Anrudern 2006

Anrudern 2006
Der Wasserstand der Saale war zurück gegangen und die Ruderfamilie traf sich am 22. April zum traditionellen Anrudern um 14.00 Uhr am Bootshaus. Am Vortag herrlicher Sonnenschein und am Samstag Vormittag Regen, gespannte Blicke zum Himmel: was würde uns am Nachmittag erwarten? Der Wettergott hatte Einsehen und um 14.00 Uhr schien die Sonne. Thomas Jähnel eröffnete die Wassersaison mit den Hissen der Vereinsfahne und dem Schlachtruf, einem dreifachen „Hipp, hipp, hurra“. Ihre Mitgliedsausweise erhielten neun Ruderkameraden und Ruderkameradinnen, die würdig in die Reihen des WRV aufgenommen wurden. In Anschluss stiegen 46 Aktive in die Boote, um die erste gemeinsame Ausfahrt durchzuführen von 10- bis 70-Jährigen waren alle Altersklassen am Start: im Einer, Zweier, Dreier und Vierer ging es auf’s Wasser. Die Trainingsgruppen fuhren einen Langstreckenwettkampf mit den Streckenlängen 5 und 3 Kilometer. Die Frauengymnastik Gruppe um Petra Fergin kümmerte sich um den Verkauf von Kaffee und Kuchen. Ein Dank an alle fleißigen Kuchenbäcker – die Auswahl wird immer schwieriger, da das Angebot immer größer und vielseitiger wird. Aufgrund der verbesserten Witterung waren auch viele Gäste und Eltern erschienen die rege vom Kuchenbüfett Gebrauch machten. Alle Boote waren gegen 17.00 Uhr vom Wasser und ein Gewitterguss beendete das Anrudern.

Waldlauf Dessau

Mit einer kleinen Gruppe von acht Sportlern folgten wir der Einladung der Dessauer Rudervereinigung zum diesjährigen Frühjahrswaldlauf. Die Wetteraussichten versprachen leider nicht den erhofften Frühling, aber eine verschneite Laufstrecke stellte uns vor eine besondere Herausforderung.
Für unsere Jüngsten in der Altersklasse 11 hieß es, eine Strecke von 1600 Meter zu absolvieren. Unter den elf Mädchen vertrat Emmely Helmschrodt die Farben unseres Vereins. Bei ihrer ersten Teilnahme konnte sie einen sicheren Sieg erlaufen und überglücklich den Pokal in den Händen halten.
Für die Jungen dieser Altersklasse galt es ebenfalls eine Runde zu laufen. Hier waren Tom Ludwig und Niels Elison am Start. Sie haben sich tapfer geschlagen und die Podestplätze nur knapp verfehlt. Am Ende Platz 4 für Tom und Platz 5 für Niels.
In der Altersklasse 13 konnten wir einen weiteren Sieg verbuchen. Hier war Dominik Oswald der glückliche Sieger, denn er konnte sich gegen elf weitere Sportler in seiner Altersklasse durchsetzen.
Als letzter Starter über die Distanz von 1600 Meter ging Marco Riediger in der Altersklasse 14 auf die Strecke. Er konnte diesen Lauf mit einem sehr guten dritten Platz beenden.
Für die nun folgenden Starter galt es die 3200- Meter- Distanz zu bewältigen, also zwei Runden zu laufen. Bei den Juniorinnen B gab Friederike Walch ihr Bestes und konnte den Pokal für den ersten Platz entgegennehmen.
Einen der begehrten Pokale wollten auch Hannes Jänicke sowie zehn weitere Sportler der Junioren B in den Händen halten. Am Ende verfehlte er mit dem vierten Platz einen Podestplatz denkbar knapp.
Bevor der Höhepunkt des Tages, die Staffel, gestartet werden konnte, musste Matthias Schneider im Bereich der Männer seinen Lauf bestreiten. Während des Rennens auf Platz zwei liegend, musste er beim Zielsprint doch noch einen weiteren Sportler passieren lassen. Dennoch zufrieden stieg er als Drittplatzierter auf das Podest.
Kurz darauf gingen Dominik, Friederike, Hannes und Matthias beim Staffellauf an den Start. Diesen konnten wir leider nur mit dem vierten Platz beenden. Wir sind uns aber einig, dass wir im nächsten Jahr wieder mit dabei sind und einen Podestplatz erreichen wollen.

(Matthias Schneider)

AK Distanz Name Zeit Platz
11 w 1600m Emmely Helmschrodt 09:26 Sieger
11 m 1600m Tom Ludwig 08:31 4. Platz
11 m 1600m Niels Elison 08:49 5. Platz
13 m 1600m Dominik Oswald 07:25 Sieger
14 m 1600m Marco Riediger 07:43 3. Platz
JF B 3200m Friederike Walch 17:40 Sieger
JM B 3200m Hannes Jänicke 16:11 4. Platz
SM A/B 3200m Matthias Schneider 14:44 3. Platz
Staffel 4 x 400m Dominik Oswald
Hannes Jänicke
Friederike Walch
Matthias Schneider
05:51 4. Platz

26. Bernburger Hallenfußballturnier

Beim 26. Bernburger Hallenfußballturnier traten in diesem Jahr Holger, Mathias, Matthias, Micha, Ronny, Sebastian und Ulli für die Mannschaft des Weißenfelser Rudervereins an. Aufgrund der Absage der Wittenberger Mannschaft spielten 9 Teams aufgeteilt in je einer fünfer und einer vierer Gruppe. Das Los wies uns der vierer Gruppe mit den Mannschaften aus Bernburg, Magdeburg 1 und Burg zu. Im Spielmodus kamen jeweils die ersten und zweiten Plätze der Gruppen in die Hauptrunde, wobei die ersten um Platz 1 und die zweiten um Platz 3 spielten. Dies führte bei uns zu einem kleinen Stimmungsdämpfer, da durch den Spielmodus wir im schlechtesten Fall lediglich 3 und im besten Fall 4 Spiele a 12 Minuten hatten.
Im ersten Spiel eröffneten wir das Turnier gegen die Heimmannschaft aus Bernburg. Trotz unzähliger Torchancen schafften wir es nicht den stark spielenden Torwart der gegnerischen Mannschaft zu überwinden und so endete das Spiel 0:0 Unentschieden. Nun hieß es erst einmal 1,5 Stunden warten. Voller Selbstvertrauen aufgrund der vielen Tormöglichkeiten aus dem ersten Spiel traten wir im zweiten Spiel gegen die Mannschaft aus Burg an. Auch hier erspielten wir uns unzählige Torchancen, die wir leider nicht verwerten konnten. Unsere Tormann Micha wurde gegen die schussstarken Sportfreunde aus Burg auf eine harte Probe gestellt und entschärfte souverän die Chancen. Doch plötzlich 3 Sekunden vor Ende des Spieles tauchen aufgrund von Abstimmungsproblemen in unserer Abwehr 3 Gegenspieler vor unserem Tor auf und schossen mit dem Abpfiff das Siegtor für Burg. Dies machte ein Weiterkommen in die Hauptrunde fast unmöglich, da wir nur noch ein Spiel hatten. Wir mussten jetzt auf Schützenhilfe, also einen Sieg der Magdeburger gegen Bernburg hoffen. Leider war der Fußballgott an diesem Tag (wie bei den vielen Torchancen) nicht auf unserer Seite und Bernburg gewann gegen Magdeburg 3:0. Im letzten Spiel gegen das Fußballteam aus Magdeburg wollten wir wenigstens einen Abschlusssieg erringen. Trotz abermals vieler Torchancen verloren wir das Spiel 1:2. Holger schoss an diesem Tag den einzigen Treffer unserer Mannschaft und ist damit der diesjährige Topscorer. Sieger des Turniers wurde Zschornewitz 1. Auf Platz 2 und 3 folgen Burg und Bernburg. In der Hoffnung auf mehr Torglück und mehr Spiele sind wir im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei.

WRV – Bernburg 0 : 0
WRV – Burg 0 : 1
WRV – Magdeburg I 1 : 2

6. Volleyballturnier in Witteberg

Weißenfelser Ruderer bei Volleyballturnier in Gribo

Am 11.02.2006 trat der Weißenfelser Ruderverein nun schon zum 6. Mal beim Volleyballturnier in Gribo an. Für Stefan Liske, Tom Fergin, Eric Bönecke, Matthias Schneider, Jan und Ulli Scharf und Ronny Bischoff galt es den sehr guten 3. Platz aus dem letzten Jahr mindestens zu wiederholen. In diesem Jahr spielten die Teams RC Wittenberg I + II, Bernburger RC, Hallescher RC, Tangermünder RC, Schönebecker SC und TSV Griebo, aufgeteilt in je zwei 4er- Gruppen, um die begehrten Pokale.

Als erstes Ziel für unser Team galt es in der Gruppe mit Bernburg, Tangermünde und Wittenberg I mindestens den zweiten Platz zu erreichen, um sich somit einen Platz im Halbfinale zu sichern. Mit viel Kampfgeist gelang es alle Spiele unserer Gruppe zu gewinnen und damit souverän den ersten Gruppenplatz zu erkämpfen.

Damit stiegen unsere Chancen um den Einzug in das Finale, da wir nun gegen den 2. und damit dem vermeintlich schwächeren Team der anderen Gruppe spielten. Trotz des sehr hohen Durchschnittsalters der Schönebecker Mannschaft war uns klar, dass ein Sieg sehr schwer werden würde, da wir gegen ein eingespieltes Volleyballteam antreten mussten. Nachdem wir den ersten Satz klar verloren, legten wir im zweiten Satz unsere Nervosität ab und hielten eine lange Zeit gut mit. Am Ende mussten wir uns jedoch dem technisch besseren Team geschlagen geben. Somit spielten wir nun gegen unseren Gruppengegner Bernburg, der sein Halbfinalspiel gegen Wittenberg II verlor, um den 3. Platz. Dieses Spiel konnten wir klar mit 2:0 gewinnen und konnten überglücklich den Pokal für den 3. Platz in den Händen halten.

Agnes Zimmer, die wie im letzten Jahr gemeinsam mit dem Team aus Halle antrat, hatte das Pech in die Gruppe mit den sehr guten Teams Wittenberg II und Schönebecker SC (1. und 2. Platz des Turniers) gelost zu werden. So reichte es am Ende nur für den 3. Platz in der Gruppe und damit nicht für die Teilnahme am Halbfinale.

Endergebnis:

  1. RC Wittenberg II
  2. Schönebecker SC
  3. Weißenfelser RV
  4. Bernburger RC
  5. Hallescher RC
  6. Tangermünder RC
  7. RC Wittenberg I
  8. TSV Griebo