Sportliche Weihnachtsfeier der Weißenfelser Ruderjugend

Bei uns geht es auch an Weihnachten sportlich zu! Unter diesem Motto stand die Weihnachtsfeier bei den Kindern und Jugendlichen. In der Turnhalle der Albert-Einstein-Turnhalle ging es für die 50 Teilnehmer mit lustigen Staffelspielen unter der Leitung von Anke Kohlbach, Annegret Günther, Magdalena Günther und Nathalie Kamolz turbulent los. Viele Eltern beobachteten das sportliche Treiben ihrer Kinder. Inzwischen bereiteten Frau Stieber-Rosenberg und Frau Ritter die Gemütlichkeit im Bootshaus vor. Das Bootsgelände war mit Tannen geschmückt, die Feuerschale brannte und der Kinderpunsch dampfte im Topf. (Für Eltern Glühwein). Seit vielen Jahren kann sich jeder sein Würstchen selbst über der Feuerschale braten und auch in diesem Jahr fand es viel Anklang. Bilder zeigten die vielen Aktivitäten des Jahres2017, von der Ergo-Meisterschaft über die Regatten, die Landesmeisterschaften, dem Bundeswettbewerb und viele Bilder unserer Trainingslager. Die Übungsleiter-Mannschaft freute sich über den guten Zuspruch der Eltern, Großeltern und Geschwister an unserer Veranstaltung im Bootshaus. Zum Abschluss erhielt jedes Mitglied einen WRV-Kalender für 2018 und ein paar Süßigkeiten als Weihnachtsgeschenk. Dank an alle Helfer, besonders an Sylvia Kaim, Holger Kohlbach und Christiane Stieber-Rosenberg.

Abrudern beim RC Wittenberg

Am 5. November waren die erfolgreichen Sportler vom WRV, die am Bundeswettbewerb teilnahmen und gemeinsam mit Ruderern des RC Wittenberg in Mannschaftsbooten ihre Erfolge feierten, der Einladung des Vorsitzenden Erhard Tilch gefolgt und nahmen beim Abrudern des RCW teil. Nach dem offiziellen Teil, mit kleinen Geschenken vom RCW, ging es in einer letzten Ausfahrt noch einmal in den erfolgreichen Booten auf die Elbe.

Vom WRV waren dabei:

Marie Kohlbach, Anne Schepinski und Steuerfrau Ronja Zirkenbach  (Mäd 4x+ 13/14) Muriel Steps konnte wegen Krankheit nicht teilnehmen.

Maximilian Helber (Jung 2x 12/13 Lgw.)

Romy Haubenschild (Mäd 2x 13/14 Lgw.)

Auszeichnung für Natalie Kamolz

Anlässlich der Übungsleiter Weiterbildung, zeichnete die Ruderjugend Sachsen-Anhalt verdiente Trainer und Übungsleiter des Jahres 2017 aus. Wir freuen uns das aus den Reihen des WRV Natalie Kamolz für Ihre Arbeit in der Anfänger Ausbildung geehrt wurde. Herzlichen Glückwunsch und weiter so.

Leipziger Langstrecke, letzte Regatte der Saison 2017

Am 4. November fuhr eine kleine Auswahl nach Leipzig auf den Saale-Elster Kanal um über 3 Kilometer oder 6 Kilometer an den Start zu gehen, auch trafen wir unsere Vereinsmitglieder die in Halle trainieren zu diesem Wettkampf. Den letzten Sieg 2017 fuhr Charlotte Luster im Einer der AK 13 und Erik Kohlbach im Riemenzweier der Junioren A ein. Über zwei sehr gute 2. Plätze freuten Lisa Siewert und Niklas Baier im Junioren B Bereich. In der gleichen Altersklasse konnte Muriel Steps den 9. Platz er rudern, Paul Täubert einen 12 und Mark Kohlbach den 14. Rang. Die jüngsten Starter der Altersklasse 12 Vivien Koch belegte den7. Platz, Johanna Gabler (9.Platz) und Gregor Otte den 11.Rang. Jetzt heißt es über den Winter trainieren, trainieren und noch einmal trainieren. Die Leistungen für die Regatten 2018 werden im Winter gemacht.

Halloween-Rudern

 

1. und 3. Platz bei der Regatta um den Ruperti-Pokal

Feuchtfröhlich – so könnte die Kurzbeschreibung des letzten Oktoberwochenendes lauten, das siebzehn Ruderkameraden des WRVin Waging am Seeim oberbayerischen Landkreis Traunstein verbrachten. Nicht wegen des Genusses geistiger Getränke – darauf verzichtete man weitestgehend. Nicht nur deshalb, weil neben den Freizeitruderern auch fünf Sportler aus dem Kinder- und Jugendbereich mit von der Partie waren, sondern auch, weil man schließlich nach sportlichen Höchstleistungen strebteJ Zum dritten Mal bereits hatten wir uns auf den Weg nach Waging am See gemacht, wo jedes Jahr am letzten Oktoberwochenende eine Langstreckenregatta um den Ruperti-Pokal stattfindet, um diesen zu errudern. Das gelang uns auch in diesem Jahr leider nicht, aber diesmal kann man es getrost dem Wetter zuschreiben, nicht unserem mangelnden sportlichen Leistungsvermögen. Am Freitagnachmittag nach fast staufreier Fahrt gut am Waginger See angekommen, setzten wir zwei Rennvierer – einer mit der Juniorenmannschaft und einer mit vier Damen besetzt – gleich mal aufs Wasser, um dieses zu testen. Leider überraschte uns auf dem Rückweg unserer ca. 8 km langen Probeausfahrt ein Unwetter mit Böen, Starkregen und Hagelschauern, so dass wir völlig durchnässt waren, uns komplett umziehen mussten und unserer Wirtin bei unserer Ankunft in der Unterkunft auf dem Haberlhof schon mal den ersten Sack mit nassen Sachen zum Trocknen übergeben konnten. Frau Schneider stellte uns freundlicherweise Heizungskeller, Trockner und Wäscheständer zur Verfügung, so dass die meisten Sachen am darauffolgenden Samstag wieder einsatzbereit waren und wir uns nun dem eigentlichen Wettkampf auf dem Waginger und Tachinger See über 8 km für die Rennboote bzw. 18 km für die Gig-Boote widmen konnten. Diesmal kam das kühle Nass nicht vom Himmel, sondern in Form von Wellen auf Grund des heftig blasenden Windes direkt in die Boote geschwappt, so dass alle drei Bootsbesatzungen wiederum bis auf die Unterwäsche durchnässt aus den Booten stiegen. Unser Gig-Vierer musste den Wettkampf leider sogar vorzeitig aufgeben, da er bereits nach der Hälfte der Strecke so vollgelaufen war, dass keine andere Wahl blieb, als wieder ans Ufer zu rudern.  Trotz der widrigen Umstände erruderten unsere Junioren Magdalena Günter, Karl Kittler und Niels Strößner in einer Renngemeinschaft mit zwei Sportlern des Waginger Rudervereins den ersten Platz in ihrem Rennen und der Damenvierer den dritten Platz. Das Zusatzrennen der Gig-Vierer am Nachmittag wurde dann leider abgesagt, da der Wind immer weiter auffrischte. Am Abend war dann also wieder mal Sachentrocknen angesagt. Den Sonntag nutzten wir für Ausflüge in die herrliche Umgebung, schauten uns die Eissportarena in Inzell sowie die Bob- und Rennrodelbahn am Königsee an, wo jeweils gerade Training lief und wir Sportler in Aktion beobachten konnten. Am Nachmittag besuchten wir das Salzbergwerk in Berchtesgaden. Das Wetter meinte es an diesem Sonntag mit Sturm und Regen noch schlechter mit uns, als an den beiden vorangegangenen Tagen. Zwar wurden wir mal wieder ziemlich nass, ließen uns dadurch aber die gute Laune nicht verderben. Nicht zuletzt dank der Abende in der gemütlichen Unterkunft auf dem Bauernhof mit gemeinsamen Abendessen und Würfelspielen verbrachten wir in geselliger Runde eine sehr fröhliche Zeit – den Wetterkapriolen zum Trotz! Die Teilnahme am WagingerRuperti-Pokal ist damit fast schon zu einer Tradition in unserem Vereinsleben geworden und ich denke, im nächsten Jahr starten wir einen neuen Versuch, den Pokal nach Weißenfels zu holen.Vielen Dank an den WRV für die finanzielle Unterstützung sowie an Familie Kohlbach für die Begleitung unserer Unternehmung und natürlich für die tollen Fotos. Bedanken möchten wir uns auch bei den Stadtwerken Weißenfels und dem Ford-Autohaus Weißenfels für die Bereitstellung der Fahrzeuge.

Anke Pfauter

Rheinmarathon

Landeskaderüberprüfung in Halle

Der Herbst ist da und der Landestrainer lädt die Ruderer der Alterskassen 13 bis 18 zur Einer-Überprüfung auf die Ruderstrecke in Halle–Neustadt ein. In der Altersklasse 13 starteten Vivien Koch, Nick Schmidt  und Gregor Otte. Mit einem 7.Platz von Vivien konnten die Trainer zufrieden sein. Ungenügend waren die Leistungen von Gregor 12. und Nick 15. Platz. Charlotte Luster AK 14 konnte ihren Vorlauf wie auch das Finale siegreich beenden, unsere beiden männlichen Starter Richard Röhrborn und Niklas Schwalbe (Größensichtungssportler) belegten bei ihrem ersten Rennen die Plätze 17 und 18. Lisa Siewert dominierte die Junioren B Klasse. Sie fuhr im Vorlauf ihre persönliche Bestleistung und siegte auch im Finale. Muriel Steps und Marie Kohlbach kamen auf die Plätze 10 und 11. Den gleichen Erfolg konnte Niklas Baier bei der Jungen AK 15/16 verbuchen. Er siegte im A-Finale, in dem auch Mark Kohlbach startete. Mark erruderte den 4. Platz. Paul Täubert wurde 9. und Maximilian Pfautsch 21. (Die Ruderer/innen Siewert, Steps, Kohlbach, Baier, Kohlbach und Pfautsch trainieren in Halle am Leistungszentrum)

HRV-Cup in Halle

Nach dem Ausfall der Regatten Werder und Brandenburg freuten wir uns über die Einladung des Halleschen Rudervereins Böllberg und Nelson, an ihrem Vereinswettkampf mit teilzunehmen. Vorwiegend ging unser Kinderbereich an den Start, von der Altersklasse 9 bis 14. Der Wettkampf fand auf der Kanalstrecke bei Halle-Neustadt statt. Bei wenig Wind und Sonnenschein. Viele Rennen wurden von unseren Sportlern gewonnen, aber auch alle anderen Teilnehmer bekamen eine Teilnehmermedaille. Für die Altersklasse 13 und 14 bedeutete es einenVortest für die Landeskaderüberprüfung am darauffolgenden Wochenende. Etliche Eltern waren mit angereist und freuten sich über die guten Leistungen der WRV-Ruderer. Ein Dankeschön an Daniel Kittler, der ein Zugfahrzeug für unseren Bootshänger bereitstellte.

    

Übungsleiterfahrt in den Spreewald

Die diesjährige Übungsleiterfahrt führte uns dieses Jahr in den Spreewald. Übernachtet haben wir in dem uns all bekanntem Lager in Prieros, doch diesmal Mal besuchten wir das KJF Prieros nicht zum trainieren, sondern nur um uns zu entspannen. Unsere Fahrt begann am Freitagnachmittag im Bootshaus und führte uns nach langer Autobahnfahrt und einigen Baustellen endlich nach Prieros. Dort wurden erstmal die Zimmer verteilt und bezogen. Danach wurde der Grill angefeuert und wir ließen den Abend genüsslich ausklingen. Zur Freude von Klaus Ritter gab es von der Lagerchefin Frau Matt selbst gebackenem Pflaumenkuchen. Während des Frühstückes am Samstagmorgen trafen wir unsere Kollegen aus Zschornewitz. Gemeinsam beendeten wir das Frühstück und dann rollten die Busse nach Lübbenau. Dort erwartete uns die geplante Tagesaktivität: Eine Kahnfahrt durch den Spreewald. Gemeinsam mit unserem Fährmann Siggi starteten wir in die Tour. Der erste Stopp kann nach zweistündiger Fahrt im „Wortschofska“, dort genossen wir unser Mittagessen und einen kleinen Nachtisch. Auf dem nächsten Teil der Fahrt durften wir dann alle einmal selber staaken. Den Anfang machte Jungübungsleiter Jan Kohlbach. Als fast alle ihren Staakunterricht beendetet hatten, erreichten wir unsere nächste Haltestelle, das kleine Dörfchen Lehde. Dort besichtigten wir das älteste Freilandmuseum des Spreewaldes. Danach fuhren wir mit dem Kahn über die Hauptstraße zum letzten Halt unserer Tour, an dem wir eine Spreewälderspezialität kosten durften. Am Ende der Fahrt verabschiedeten wir uns von unserem Fährmann mit einem dreifachen Hip-Hip-Hurra nach Weißenfelser Art und erhielten alle ein Fährmannpatent. Den Rest genossen wir erneut in unserer gemütlichem Runde und mit den Nachzücklern Erhard und Michaela. Zur Freude aller gab es erneut selbstgebackenen Kuchen von Frau Matt. Sonntag frühstückten wir in aller Ruhe und traten danach unsere Heimreise an.

Magdalena & Natalie