Winterwanderung 2021

Liebe Ruderkameraden,

die Winterwanderung 2021 ist geplant und wird so es die Auflagen gestatten auch stattfinden. Bitte den Termin vormerken. In den nächsten Tagen wird auch ein entsprechender Aushang im Bootshaus hinterlegt. In dem sollten sich alle die Interesse haben eintragen.

Datum: 09.01.21.

Abfahrt: 9:42 HBF Weissenfels

Ankunft: 10:19 Zeitz

Strecke: Zuckerbahn- Radweg von Zeitz nach Droyßig (8,2km)

Essen im Schlossrestaurant Droyßig

Kulturprogramm: Besichtigung von Schloss Droyßig

Rückfahrt ca. 16:00 mit einem Bus (zum anschieben) der PVG

Ferienfreizeit in Zschornewitz

In den Herbstferien besuchten 24 Sportler unseres Vereins die Ferienfreizeit in Zschornewitz. Eine Woche lang konnte auf dem Zschornewitzer See bei besten Wetterbedingungen gerudert werden. Für die Anfänger der Talentegruppe war es eine erfolgreiche Woche. Neben dem Erreichen der Technikstufe 1 war auch die sichere Beherrschung des Einers das Ziel. Tim, Aron, Sebastian, Jolina und Felix machten in dieser Woche große Fortschritte und bestanden die Technikstufe. Tim bestand  auch die Technikstufe 2, die ihn berechtigt den WRV auch auf Regatten zu vertreten. Aber auch alle anderen Sportler übten eifrig in der Ferienwoche und verbesserten ihre Rudertechnik.Neben den Rudern stand aber auch Athletik, Lauf und Spiel auf dem Programm. Der Spaziergang zu den Windrädern auf der Hochkippe über dem See und der Grillabend war ein weiteres Highlight.

Ein Dank gilt allen den die dabei waren.

Mathias Zahn 

Neue Regelung zum allgemeinen organisierten Sportbetrieb

Basierend auf der 2. Verordnung zur Anwendung der achten SARS – CoV-2- Eindämmungsverordnung gilt für das Bootshaus des WRV 1884 folgende Regelung vom 01. – 30.11.2020 : Der allgemeine organisierte Sportbetrieb ist untersagt. In Anlehnung an §8 sind im Zeitraum 02. – 30.11.2020 sportliche Betätigungen möglich, vorausgesetzt die im Absatz 2 genannten Bedingungen Pkt. 1u.2 werden eingehalten. Bei Unklarheiten bzw, Nachfragen ist der Vorsitzende des Vereines zu konsultieren.

Klaus Ritter

Verordnung

Vereinsabend wird abgesagt

Liebe Ruderkameradinnen und Ruderkameraden

Auf Grund der angespannten Coronalage kann unser Österreichischer Abend am
07.11.2020 nicht stattfinden
Die eingezahlten Kostenbeiträge werden zurückgezahlt
Bleibt Gesund
Mit sportlichen Grüßen
RK Hartmut Stahr

Hinweis für das Gymnastiktraining ab November

Liebe Sportfreunde,

ab Novemberwerden wir, sofern es die Umstände zulassen, unsere Gymnastik anbieten. Es besteht derzeit die Möglichkeit in kleinen Gruppen mit Anke zu trainieren. Ab diesen Sonntag hänge ich zwei Listen im Bootshaus aus (Gruppe A, B) max. 5 Personen je Gruppe. Diese sind nicht Austauschbar. Follich wird die Gymnastik für die Teilnehmer im Wechsel stattfinden. Beginn Mittwoch 04.11.2020 von 18.15 – 19.00 Uhr. Eine zweite Gruppe kann den Kraftraum nutzen. Immer unter Vorbehalt und Einhaltung der entsprechenden Hygienemaßnahmen. Lüften, Desinfizieren usw.

Übungsleiterfahrt nach Havelberg

Am späten Freitagnachmittag startete unsere Diesjährige Übungsleiterfahrt. Nach knapp 3 Stunden kamen wir an unserem Zielort Havelberg an. Den Tag ließen wir dann in der ansässigen Ruderriege Havelberg mit einem gemütlichen Essen ausklingen. Am beliebtesten waren dabei die selbst gemachten Klöpse von Herr Ritter. Den Restlichen Abend verbrachten wir dann noch in geselliger Runde, gegen die Abendkälte half dann der Kamin, so das es jeden angenehm warm wurde.

Der Samstag startete mit einem Nieselregen, doch nach dem Frühstück kam dann doch noch die Sonne raus und unserem Ausflug nach Tangermünde stand nichts mehr im Weg. In Tangermünde erhielten wir eine private Führung durch die Stadt. Begonnen hat die Führung am beeindruckenden Neustädter Tor, von dort ging es durch die Lange Straße vorbei an der alten Post Richtung Rathaus. Das historische Rathaus ist jedoch für seine Aufgaben zu klein, deshalb gibt es noch ein Bürgerzentrum auf der anderen Seite gibt. Gleich in der Nähe befand sich das Grete- Minde Denkmal. Sie wurde verdächtigt für drei gleichzeitig gelegte Brände verantwortlich zu sein. Trotz ihrer Unschuld gestand sie am Ende unter Folter ihre Tat. Unser Weg führte uns weiter durch den mittelalterlichen Stadtteil, vorbei an verzierten Häusern, wovon einige schon seit 1619 stehen. Interessant war das man bei den Türen  auch nur den oberen Teil öffnen konnte, so war es der Hausfrau möglich draußen mit den anderen auf der Straße zu reden ohne das der Zugwind ins Haus rein kam. Es ging weiter zum Hünerdorfer Tor, das zweite Stadttor. Von hier konnte man auch das Haupttor sehen. Jedoch ist von dem früheren Tor nur noch der heutige Eulenturm übriggeblieben. In diesen Turm wurde auch Grete- Minde bis zu ihrer Hinrichtung festgehalten. Unser Weg führte uns weiter durch das Burgtor hoch zur Burg Tangermünde, welche auf einer Hochfläche über die Mündung des Tangers in die Elbe liegt. Von dort aus ging es runter zum Wasser, wo man von außen noch mal die beeindruckende Ringmauer rund um die Burg sehen konnte. Anschließend ging es noch durch das letzte Tor der Stadt, welches hauptsächlich von den damaligen Fischern genutzt wurde. Nach der Führung statteten wir unsere Ruderkollegen aus dem Ruderclub Tangermünde in ihrem Bootshause einen Besuch ab. Auf dem Rückweg ging es dann mit der Arenburger Fähre über die Elbe. Die Fähre wird bei der Überfahrt nur mithilfe der Strömung angetrieben. In Havelberg angekommen besichtigten wir noch die Burg. Oben auf der Burg ging es noch eine Runde durch den Schaugarten, bevor wir uns in Richtung Verein los machten. Auf dem Weg gab es zur Abkühlung in der Sonne dann noch ein Eis.  Am Abend ging es dann zum gemütlich griechisch essen. Nach einem stärkenden Frühstück traten wir am Sonntag den Rückweg an, welcher durch einige kulturelle Orte führte. Der erste Halt war das Schloss Schönhausen, das Geburtshaus von Otto von Bismarck. Von dort ging es weiter zum Kloster Jerichow, es handelt sich dabei um eins der frühsten Backsteinbauwerke in Norddeutschland. Nächster Halt war die Doppelschleuse Hohenwarth. Dort konnten wir sogar ihre beeindruckende Leistung miterleben. Die Schiffe wurden rund 18,5 Meter aus dem tiefer liegenden Elbe-Havel Kanal hochgeschleust. Für uns und die Schiffe ging es dann weiter zur Kanalbrücke. Sie ist das Kernstück des Wasserstraßenkreuzes und mit einer Länge von 918 Metern auch die Längste Kanalbrücke der Welt. Nach diesem letzten Zwischenstopp ging es dann entspannt weiter in Richtung Heimat.

Es war eine informative und erlebnisreiche Fahrt.

Natalie & Romy

Überprüfung des Trainingspools Süd-Ost in Zschornewitz

Nach dem verregneten Samstag konnte der Sonntag nur besser werden. 28 Boote von der Altersklasse 10 bis 14 hatte der WRV gemeldet. Für etliche Sportler die erste Regatta und für andere, die bisher immer in Großbooten gesessen hatten, der erste Wettkampf im Einer über 1000 Meter bzw. 500 Meter. Um 10:00 Uhr ging es mit den Vorrennen in Abteilungen los und man musste sich über die Platzierung für das Finale A, B oder C qualifizieren. Bei den Mädchen der AK 10 gab es zwei Starterinnen. Nora siegte vor Inga. Bei den Jungen der gleichen Altersklasse erruderte Yannic den 2. Platz und Eric Platz 4. In der AK 11 stellten wir den Sieger mit Heiko und Magnus kam als Dritter ins Ziel, Niklas auf Platz 4 und Dosyo landete im Wasser. Leider hatten wir kein Mädchen in dieser Altersklasse am Start. Mit vielen Booten waren wir in der AK 12 in den Finals vertreten. Bei den Mädchen siegte Alexandra, Sophie belegte den 3. Rang und Maria Platz 4. Bei den Jungen fuhr Jan vor Toni auf Platz 2 und Derick vor Maximilian auf Platz 5. In der AK 13 gingen nur Jungen an den Start, zwei von vier konnten sich für das A-Finale qualifizieren und die erste große Überraschung: Johannes belegte Platz 3 vor Felix. AK 14 zwei 2. Plätze durch Ronja und Marius. Unser Fazit: wir müssen fleißig weiter trainieren, denn ein Ruderer wird im Winter gemacht. Unser Dank geht an die Familie Kittler, die sowohl den Bootshänger als auch einen Sportlertransport übernahm, sowie an alle Eltern, die uns begleiteten.

30. Landesmeisterschaft in Zschornewitz

Erst Corona und dann noch Regen.

Den ganzen September fast kein Regen und am Samstag, auf den sich alle freuten, regnet es in Strömen. Aber wir sind Wassersportler und schafften auch diese Herausforderung. Es gibt kein schlechtes Wetter nur falsche Kleidung! Wir erruderten zwei Goldmedaillen, sechsmal Silber und zweimal Bronze. Der Mix Doppelvierer der AK 12 ging als erstes Rennen der Landesmeisterschaft an den Start und in einem spannenden Endkampf über 1000 Meter hatten unsere Sportler Derick Witt, Jonas Gräfe, Maria Heine, Diana Meyer und Steuermann Maximilian Benndorf die Bugspitze vor dem Boot aus Zschornewitz. Gold im ersten Rennen und im letzten Rennen mit unserem Frauen-Doppelzweier Michaela Schmidt und Karoline Tabel. Mit einer Silbermedaille und knapp an Gold vorbei gerudert beendeten die Doppelzweier AK12 männlich (Jan Kohlbach, Toni Ohl) und weiblich (Alexandra Stede, Sophie Hildemann) den Wettkampf. Die gleiche Platzierung erreichten auch Thea Zinke und Nina Ohl im AK 14 Doppelzweier. Weitere Silbermedaillen erruderten die Doppelvierer der AK 10 (Eric Zier, Yannic Hoffmann), AK13 (Miguel Kilchenmann, Jörg Thieme, Johannes Wolter, Felix Zeymer, Stm. Nils Hartung) und die AK 14 (Eric Christel, Tobias Hildemann, Ben Baust, Marius Schiedt, Stm. Jonas Gräfe). Das erste Mal am Start und sehr aufgeregt war unser Jungenvierer der Altersklasse 11. Die Order der Trainerin Anke Kohlbach lautete: nicht hängenbleiben! Aber es kam anders. Beim Start zu schnell nach vorn gerollt und der Rollsitz aus der Schiene gerutscht. Weg waren alle Träume vom Gold. Es wurde aber noch Bronze und alle trösteten den Pechvogel. Danke an Mario Zinke, der uns kurzfristig half, den Bootshänger nach Zschornewitz zu ziehen und ein großes Dankeschön an alle Eltern, die Sportlertransporte mitfuhren.

Treffen der Frauen-Gymnastikgruppe des Weißenfelser-Ruder-Vereins

Die Frauen-Gymnastikgruppe des Weißenfelser-Ruder-Vereins haben wie jedes Jahr ihren
Grillabend und natürlich auch die Radtour wieder durchgeführt. Zu unserem Grillabend am
20.08.20 haben wir nicht nur gegrillt und viel Spaß gehabt. Wir haben natürlich auch noch unser
Geburtstagskind Dagmar hoch leben lassen. Als Überraschung für Dagmar setzten wir uns alle
auf den Steg und es wurde das Lied „ Aloha „ abgespielt und alle machten mit .Maria Thill hat
wieder für die passende Gestaltung der Masken gesorgt (Corona). Am 03.09.20 machten wir
dann noch unsere Radtour ins „ Weinhaus Gaudig „in Kriechau. Bei gutem Wein und gutem Essen haben wir die alte Saison beendet und eine Woche später die neue Saison begonnen. Auch wenn es für alle Radfahrer auf dem Heimweg immer dunkler wurde, sind alle gut und unfallfrei zu Hause angekommen.
Anke Stahr